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Gastronomie-Kasse, Unterrichtsunterlagen und Rechnungslayouts 05.09.2026Bestellungen am Tisch mit Gängen, Unterbestellungen und geteilten Tischen sind möglich. Die fortlaufend geführte Rechnung kann mehrere Tische umfassen, wird bar abgerechnet und als Gastbeleg ausgegeben.
Eine Registrierkasse arbeitet ohne Verbindung weiter und überträgt ihre Belege später. Belegnummern und Steuersätze bleiben dabei erhalten, auch Stornos werden übernommen.
Pfand kann berechnet und wieder zurückgenommen werden. Für den Verkauf ohne Tischzuordnung steht ein Thekenmodus zur Verfügung.
Der Tagesabschluss wird als Excel-Datei erzeugt und folgt dem eingestellten Geschäftstag.
Es lässt sich festlegen, welche Positionen an welcher Station gedruckt werden. Jeder aktive Drucker kann eine Rechnung übernehmen.
Kursbücher mit Einheiten und Stunden lassen sich anlegen, duplizieren und freigeben. Die Freigabe kann geplant oder an den Stundenbeginn gebunden werden.
Word- und PowerPoint-Dateien lassen sich als Unterlagen importieren. Kursbücher können als Archiv und einzelne Stunden als PDF ausgegeben werden.
Eine Volltextsuche findet Unterlagen, auf die man Zugriff hat.
Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen sehen ihre heutigen Stunden samt den zugehörigen Unterlagen.
Schülerinnen und Schüler können eigene Notizen führen und selbst entscheiden, ob sie diese teilen.
Für Rechnungen und weitere Dokumente lassen sich eigene Layouts anlegen und je Bereich zuordnen. Ein neues Standardlayout ist hinterlegt, Käufer können ihre Unterlagen herunterladen.
AGB, Kursvereinbarung und Widerrufserklärung lassen sich getrennt hinterlegen. Die Kursvereinbarung wird als PDF an die Anmeldebestätigung angehängt.
Rechnung und Beleg sind unmittelbar nach der Zahlung abrufbar.
Die Beschriftung der Bestellschaltfläche entspricht den europäischen Vorgaben.
Große Dateien werden in Teilen hochgeladen und können nach einem Abbruch fortgesetzt werden. Für Dateien gelten Prüfsummen, Speicherkontingente und erlaubte Dateiarten.
Jedes Unternehmen erhält eine Basisrolle, die allen Mitarbeitern die nötigen Grundberechtigungen für den Buchungsbetrieb gibt.
Kurse, die ausschließlich über Terminbuchung laufen, erscheinen in der öffentlichen Angebotsliste.
Seiten, die über HCC verwaltet werden, sind im Hub nicht mehr zusätzlich enthalten.
Die Ticket-App kann sich in allen Umgebungen anmelden.
Die Kassen-Anwendung am Arbeitsplatz meldet sich über das zentrale Benutzerkonto an.
Für bereits angelegte Mitarbeiter lässt sich eine Benutzereinladung verschicken.
Eine Station ohne Drucker verwirft ihren Bon nicht mehr stillschweigend. Beim Teilen einer Rechnung wird der Küchenbon nicht erneut gedruckt.
Ein Verkauf ohne Kundenname lässt sich wieder abschließen, Pfand wird bei geteilter Rechnung nur einmal gutgeschrieben und für Speisen kann ein Steuersatz hinterlegt werden.
Bestellungen, Tischsitzungen und Kassenvorgänge lassen sich wieder ohne Fehlermeldung speichern.
Gleichzeitige Anfragen aus mehreren Browserfenstern melden das Konto nicht mehr ab.
Eine länger eingestellte Anmeldedauer verlängert die Sitzung nun tatsächlich.
Eine veraltete Sitzung blockiert die Anmeldeseite nicht mehr. Das Löschen der Browserdaten ist dafür nicht mehr nötig.
Berichte der Sicherheitsprüfung lassen sich wieder löschen.
Die Meldungen der Ticket-Personalisierung im Hub erscheinen auf Deutsch.