HEXLE API

Rest-API

1.20.0

Zusatzprodukte, Gutscheine und abgesicherter Checkout 22.09.2026

Gutscheincodes mit Restwert lassen sich im Checkout als Zahlungsmittel einsetzen. Der Restwert wird bei der Bestellung reserviert und mit der Abrechnung verbraucht.

Der Checkout hat einen eigenen Schritt für Zusatzprodukte. Sie lassen sich hinzufügen und wieder entfernen und folgen dem Zahlungsweg der zugehörigen Position.

Zusatzprodukte lassen sich je einzelnem Ticket wählen und erscheinen unter der zugehörigen Position. Eine Unternehmenseinstellung legt fest, ob je Ticket oder je Position gewählt wird.

Beim Verkauf am Empfang lassen sich Sitzplätze und Zusatzprodukte mitgeben. Die dafür nötigen Berechtigungen werden geprüft.

Zusatzprodukte werden ausdrücklich Shops, Ticketarten und Kursen zugeordnet und sind nicht mehr als eigenständige Warenkorbposition buchbar. Die unternehmensweite Zuordnung bleibt möglich, Mengen bleiben an die Obergrenze je Position gebunden.

Die ungenutzte allgemeine Checkout-Sitzung samt der zugehörigen Positionsverwaltung wurde entfernt. Anbindungen verwenden dafür die produktbezogenen Checkout-Wege.

Benutzerkonten lassen sich über HCC anlegen.

Wer sich ohne bestehendes Konto anmeldet, erhält dazu eine E-Mail mit einem Hinweis.

Der Gültigkeitszeitraum einer Klassenmitgliedschaft lässt sich bearbeiten, Sammeloperationen stehen bereit. Löschen entfernt den Eintrag wieder, das Beenden ist eine eigene Aktion.

Kurse ohne festgelegte Termine erscheinen in der öffentlichen Liste und können gebucht werden.

Die Anwesenheitsliste zeigt die Zusatzfelder aus der Anmeldung.

Listen liefern die Namen der verknüpften Datensätze mit, etwa den Kundennamen beim Vertrag. Die Sortierung folgt einer einheitlichen Regel.

Für die Software-Kacheln im Dashboard lassen sich eigene Logos hinterlegen.

Schülerinnen und Schüler haben ein Start- und ein Enddatum. Die Schülerliste ist danach gefiltert, das Enddatum lässt sich zurücknehmen.

Am Fach ist erkennbar, welche Felder aus dem Abgleich stammen. Der frei eingegebene Pooltyp entfällt.

Die Schuljahr-Felder sind nicht mehr Teil der Schuleinstellungen.

Hochgeladene Fotos werden vor dem Speichern verkleinert. Beschädigte oder übermäßig aufwendige Bilddateien werden abgewiesen.

Vorschaubilder werden in einem eigenen, begrenzten Arbeitsbereich erzeugt und halten andere Anfragen nicht mehr auf.

Dauerhaft abgelehnte Empfängeradressen werden nicht erneut angeschrieben und nicht mehr als Fehler gemeldet.

Der Anmeldevorgang gibt nicht mehr preis, ob zu einer Adresse ein Konto besteht. Zusätzlich greift ein Schutz gegen massenhafte Anmeldeversuche je Herkunft.

Die Anforderung eines Anmeldelinks ist in der Häufigkeit begrenzt. Mails zu einem laufenden Vorgang enthalten keine Abmeldezeile mehr.

Der Checkout löst Produkte nur noch für das Unternehmen der laufenden Sitzung auf. Ein Zugriff auf Produkte anderer Unternehmen ist nicht mehr möglich.

Der Warenkorb übernimmt ausschließlich Produkte aus dem Katalog. Bezeichnung und Preis lassen sich nicht mehr von außen vorgeben.

Beim Erzeugen von PDF-Dateien wird eingegebener Text nicht mehr als Vorlagenanweisung ausgewertet. Externe Inhalte werden dabei nicht mehr geladen.

Rücksprung- und Kontaktlinks im Checkout werden auf zulässige Adressen geprüft.

Eingesetzte Inhalte in HTML-Mails werden standardmäßig maskiert dargestellt.

Eine nicht ausreichend geschützte Schnittstelle zum Mailversand wurde entfernt.

HEXLE-Lizenzen an Kundenprodukten lassen sich nur noch von System-Administratoren freischalten.

Nach einer nachgestellten Zahlungsaufforderung wird die Mail mit den Unterlagen zur Bestellung wieder versendet.

Eine bereits bezahlte Bestellung wird durch Fehler in der Nachbearbeitung nicht mehr zurückgesetzt.

Das Speichern der Kundendaten im Checkout schlägt nicht mehr fehl.

System-Administratoren sehen alle Unternehmen der Plattform.

Bei der Prüfung eines Rabattcodes im Checkout erscheinen deutsche Fehlermeldungen.

Die fehlenden Mailvorlagen für die Übertragung des Eigentums wurden ergänzt.

In den Mails zur Personalisierung wird die eingestellte Anrede in Du- oder Sie-Form verwendet.

Fehlerhafte Anfragen werden mit einer passenden Meldung beantwortet und nicht mehr als Serverfehler ausgewiesen.

Fehlt der Inhalt einer Datei, wird der Download als nicht gefunden gemeldet. Beim Löschen werden die Daten erst nach dem Abschluss entfernt.

Gültige Dateien landen nicht mehr in der Quarantäne, wenn beim Hochladen ein Unterordner angegeben wird.

Die Änderungshistorie bricht bei Datums- und Zeitwerten nicht mehr ab, etwa in der Zeiterfassung.

Ein Privatkunde mit Verweis auf einen nicht mehr vorhandenen Kontakt führt nicht mehr zu einem Fehler. Bestehende Verweise wurden auf den Hauptkontakt umgehängt.

Die Abwesenheitsliste ist auch mit der Berechtigung für alle Klassen lesbar.